Swiss made, in Zürich.
Ari ist beim Central in Zürich entstanden. Wir bauen es auf souveränen Schweizer Daten.
Der See ist wärmer als gestern, ein Strassenfest sperrt deinen üblichen Weg durch den Kreis 4, das letzte Tram fährt am Sonntag früher. Die meisten Apps zeigen dir eines davon. Ari legt alles auf eine Karte, noch während du entscheidest, wohin.
Aus genau diesem Zürich ist Ari entstanden. Eigentlich geht es an einem guten Abend nur um eines: beisammen sein. Stattdessen hingen wir über den Apps, Wetter da, Tram dort, Programm woanders, und das in einer Stadt, die wir in- und auswendig kennen. Also haben wir die App gebaut, die mit einem Blick antwortet. Das Telefon wandert zurück in die Tasche, und du bist wieder präsent, mitten im Abend.
Ari bringt Karten, Wetter, ÖV, Events und lokale Tipps an einen Ort. Das Herzstück: Du siehst einen Ort auf der Karte, mit allem, was dort gerade läuft. Ein Tipp, und er liegt auf deinem Weg. Deine Widgets, deine Reihenfolge: Was dir wichtig ist, siehst du zuerst. Ein Blick genügt. Der Sinn des Ganzen: weniger Zeit am Bildschirm, mehr Zeit da draussen.
Ari ist beim Central in Zürich entstanden. Wir bauen es auf souveränen Schweizer Daten.
Wir haben Endoxon gebaut, das Schweizer Kartenunternehmen, das Google 2006 übernommen hat. Routen sind für uns nichts Neues.
Ari nutzt KI, um zu verstehen, was du suchst. Sie läuft bei Schweizer Partnern, die ausschliesslich in der Schweiz hosten, und wir arbeiten daran, sie auf eigener Infrastruktur zu betreiben.
Ari ist für den kurzen Blick gemacht: nachschauen, entscheiden, und das Telefon ist wieder in der Tasche. Das Ziel ist mehr Zeit in der Stadt, nicht mehr Zeit in der App.
Axon Vibe ist Aris Schwesterfirma und arbeitet im öffentlichen Verkehr und in der Mobilität.
Wir bauen Echtzeit-Werkzeuge, die Menschen durch Städte führen, die sich stündlich ändern.